Startseite

Music is my first love

Ein Leben ohne Musik ist für mich undenkbar und meine eigene Liebe zur Musik und zu den Instrumenten möchte ich gerne weitergeben. Aus diesem Grund biete ich sowohl den Instrumentalunterricht für ältere Kinder und Erwachsene an, aber auch musikalische Früherziehung für Kinder ab einem Jahr. Am wichtigsten ist es, dass Kinder, Jugendliche und Erwachsene lange Spaß dabei haben und die gemeinsame Arbeit immer Freude erweckt und nicht zum Zwang wird.

Auf der ganzen Welt und in den unterschiedlichsten Kulturen ist Musik ein wichtiger Teil des Lebens, gehört zur Geschichte ebenso wie in die Gegenwart. In unserem Alltag kommen wir dabei immer wieder mit Klängen in Kontakt, ob nun dem Lieblingslied im Radio oder selbst beim Musizieren. Natürlich möchte man die Liebe zur Musik und zu Instrumenten gern auch an die eigenen Kinder weitergeben und dafür sorgen, dass sie diese Töne und Melodien ebenso mit etwas Positivem verbinden, wie man selbst. Schon bei kleinen Kindern kann ein Interesse, ja sogar eine Liebe zur Musik kultiviert werden. Musikalische Früherziehung bei Kindern ab einem Jahr kann ebenso förderlich für die Entwicklung des Kindes sein, wie der Musikunterricht es bei etwas älteren Kindern ist.

Musikalische Früherziehung unterstützt die Kindesentwicklung

Unterstützt werden bei dem geleiteten Umgang mit Musik und Instrumenten zum Beispiel die Sprach- und Hirnentwicklung sowie die Motorik. Kindern fällt es leichter, konzentriert zu bleiben und es wird sogar ein Einfluss von Musikerziehung auf die Intelligenz von Kindern vermutet. Je nach Vorgehen können außerdem zusätzlich das Sozialverhalten sowie die Fein- und Grobmotorik von dem Umgang mit der Musik profitieren. Kinder, die früh mit unterschiedlichster Musik in Berührung kommen, nehmen daraus ähnlich viel mit, wie beispielsweise zweisprachig erzogene Kinder. Es entsteht ein Gefühl für Melodien und Klänge, das auch bis ins Erwachsenenalter erhalten bleibt.

Musik bewegt uns

Musik kann eine ganze Menge leisten und das nicht nur bei Kindern. Musik entspannt und schafft es, im stressigen Alltag oder nach einem langen Tag zum Rückzugsort zu werden. Auch hat Musik sehr viel mit Erinnerungen zu tun. Man erinnert sich vielleicht auch nach Jahren noch an das Lied, zu dem man das erste Mal mit seinem Schwarm getanzt hat oder ein bestimmtes Lied, das in einer anderen wichtigen Lebensphase gespielt wurde. Erklingt es nun erneut, fühlt sich das beinahe an, wie eine Zeitreise und es werden Erinnerungen erweckt, die man inzwischen vielleicht schon vergessen geglaubt hatte. Musik ist immer auch ein Zeitzeugnis und vielfältige musikalische Stilrichtungen bezeugen, wie vielfältig und wandelbar die Musik immer schon war, um ein Ausdruck des Geschmacks der Menschen zu werden. Die Basis bleibt dabei aber immer dieselbe, ob man ausgefallene elektronische Musik betrachtet, oder ganz einfache Gitarrenklänge: Musik soll etwas in uns bewegen und es gelingt ihr in der Regel auch.

Musik für alle Sinne

Gerade für Kinder hat Musik auch eine ganze Menge mit Vertrauen zu tun. Musik sorgt für ein wohliges Gefühl, ein Gefühl von Zuhause und kann sogar Spaß machen. Sie kann ein Zusammengehörigkeitsgefühl erzeugen, wie es beispielsweise bei Chören oder Fangesängen entsteht. In jedem Fall erwecken Töne und Klänge in uns ganz bestimmte Emotionen, von denen nicht alle zwangsläufig mit Erinnerungen verknüpft sein müssen. Der Musik gelingt es dabei, weit mehr als nur einen Sinn anzusprechen. Wir reagieren mit Emotionen, aber auch unser Verstand, die Psyche und der Körper sind involviert. Hören Kinder Melodien, die ihnen gefallen, fangen sie ganz automatisch an, sich dazu zu bewegen, während wir als Erwachsene diesen Impuls oftmals zu unterdrücken versuchen. Musikalische Früherziehung unterstützt Kinder dabei, die eigene Musikalität zu entdecken und diese zu festigen.

Angst vor Unmusikalität

Viele Menschen, gerade wenn diese in ihrem Leben und ihrer Kindheit nur in sehr eingeschränktem Maße Erfahrungen mit Musik und Instrumenten sammeln durften, fürchten häufig die eigene Unmusikalität oder sogar die der eigenen Kinder. Besorgten Eltern oder eingeschüchterten Kindern, die davon träumen, ein Instrument zu spielen, sei deshalb Folgendes gesagt: Es gibt keine unmusikalischen Menschen. In jedem Menschen steckt das Potential, Freude an der Musik zu finden und diese auch selbst zu erzeugen. Selbst körperlich oder geistig stark beeinträchtigte Menschen zeigen Reaktionen auf Musik, auf unterschiedliche Klänge und Geräusche und können diese auf einfachen und geeigneten Instrumenten sogar selbst erzeugen.

Informieren Sie sich hier über die Vertragsbedingungen, meine Erfahrungen und den Unterricht. Ich freue mich auf Ihre Anfrage.

Ich biete folgende Angebote an

  • Sopran- und Altflöte (45 Minuten in Kleingruppen, maximal fünf Schüler_Innen)
  • Klavier (30 Minuten Einzelunterricht)
  • Gitarre (45 Minuten in Kleingruppen, maximal fünf Schüler*innen)
  • Musikalische Früherziehung ab einem Jahr (30 Minuten z.B. bei Tageseltern während der Betreuungszeit)
  • Musikalische Früherziehung ab drei Jahren (45 Minuten, z.B. im Bonhoeffer- Haus s.u.)

Der Unterricht findet entweder bei den Schüler*innen zu Hause, in Bienenbüttel, oder im Bonhoeffer- Haus, Margarete-Endemann-Weg 1 in Häcklingen- Rettmer (Lüneburg), statt.

Wir treffen uns einmal in der Woche.

Sollte Sie ein Angebot interessieren, schauen Sie unter der detaillierten Erklärung nach. Selbstverständlich können Sie mich auch direkt kontaktieren.

Ab sofort habe ich eine eigene Bürgerfunksendung bei Radio ZuSa. Hier spreche ich alle vier Wochen sonntags von 13:00 bis 14:00 Uhr über die Wichtigkeit der Musik in der Entwicklung von Kindern und wie sich Musik auf uns und unseren Alltag auswirkt. Ab und zu werde ich einen musikalischen Studiogast haben. Die nächste Sendung findet am 18.11.2018 statt. Das Schwerpunktthema ist: Wie sich Musik auf das Sozialverhalten und die Persönlichkeitsentwicklung bei Kindern auswirken kann.

Herzlichst

Sandra Goebel